Beitrag erstellt am 1. Oktober 2008
So knapp bringt es die Rezension von Tim Rittmanns Buch MMORPGS als virtuelle Welten in der neuen Nummer der GEE (Okt. 2008, S. 90) auf den Punkt.
Wobei wir hier hinzufügen möchten, dass Tim Rittmann auch GEE-Redakteur ist …
Trotzdem schliessen wir uns natürlich gerne dem fachkundigen Urteil an: „Das müsst ihr alle lesen!“
Kaufen könnt Ihr das Buch im vwh-Shop (das geht am schnellsten, auf Rechnung und versandkostenfrei — und kein Intermediär will happige Rabatte abzweigen, sondern ich kann mir mit Tim die Kohle teilen!) … zur Not aber auch bei Amazon oder bei buchhandel.de oder bei booklooker.de oder … oder bei jeder Buchhandlung „um die Ecke“.
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Beitrag erstellt am 18. September 2008
Als weiterer Band der vwh-Reihe „Game Studies“ ist heute erschienen:
Selbstreflexivität im Computerspiel
Theoretische, analytische und funktionale Zugänge zum Phänomen autothematischer Strategien in Games
von Bernhard Rapp
[Zugleich: Diss., Universität Konstanz, Geisteswissenschaftliche Sektion, 2007]

252 S., 22 x 15 cm, Hardcover, 48 farb. Abb.
ISBN 978-3-940317-35-3 / 32,90 € (D), 33,82 € (A), 52,90 CHF
» Inhaltsverzeichnis Rapp
Weitere Informationen und eine direkte Bestellmöglichkeit im vwh-Shop gibt es hier.
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Beitrag erstellt am 16. September 2008
Ein weiteres Buch aus der vwh-Reihe „Medientheorie“ ist erschienen:
Das Medium als Werkzeug
Plädoyer für die Rehabilitierung eines abgewerteten Begriffes in der Medientheorie des Computers
von Harald Hillgärtner
[Zugleich: Diss., Gothe-Universität Frankfurt am Main, Fachbereich Neuere Philologien, 2006]

290 S., 22 x 15 cm, Hardcover, ISBN 978-3-940317-31-5
30,90 € (D), 31,77 € (A), 49,90 CHF
» Inhaltsverzeichnis
Weitere Informationen und eine direkte Bestellmöglichkeit im vwh-Shop gibt es hier.
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Beitrag erstellt am 15. September 2008
Klaus Graf — Geschäftsführer des Hochschularchivs der RWTH Aachen — bespricht in der neuen Nr. 13 (2/2008) der bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Online-Zeitschrift LIBREAS. Library Ideas ausführlich die „voluminöse Streitschrift“ für ein bildungs- und wissenschaftsfreundliches Urheberrecht von Rainer Kuhlen. Hier einige kurze Auszüge:
Open Access wird als „kopernikanische Wende“ der Publikationswelt verstanden (S. 54). Kuhlen geht es darum, „Verkrustungen“ des bestehenden Urheberrechts aufzubrechen, das sich aufgrund der „kommerziellen Besitznahme von Wissen und Information zunehmend als kontraproduktiv“ für die gesellschaftliche Entwicklung erweist. Kuhlens detaillierter Analyse ist voll und ganz zuzustimmen. […]
Kuhlen bietet eine der umfangreichsten gedruckten deutschsprachigen Darstellungen zum Thema „Open Access“ und freie Lizenzen (S. 457—580). […]
Die urheberrechtlichen Diskussionen werden erfolgreich in einen größeren theoretischen Kontext, den der „Wissensökologie“, eingeordnet (S. 429—456). „Freizügige Entwicklung, nicht verknappende Verwertung ist das grundlegende Prinzip von Wissensökologie, die nicht nur auf Erhalt, sondern auf Mehrung von Wissen abzielt“ (S. 429 f.). […]
Abschließend bleibt zu hoffen, dass die Juristen, aber auch die Politiker Kuhlens überzeugendem Plädoyer gegen ein wissenschaftsfeindliches und kommerzlastiges Verwerter-Urheberrecht und für freie Inhalte und „Open Access“ die Beachtung schenken, die es verdient.
Die vollständige Rezension können Sie hier nachlesen; das Inhaltsverzeichnis finden Sie hier und eine direkte Bestellmöglichkeit im vwh-Online-Buchshop gibt es hier.
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Beitrag erstellt am 12. August 2008
Martin Mühl, Chefredakteur des österreichischen „Magazins für Popkultur“ thegap, bespricht im neuen Heft No. 88 auf S. 70 das Buch von Jörg Pacher:
[…] man [hat] stets den Eindruck, Pacher sei ein Überzeugungstäter, der nicht nur unbeteiligt wiederholt, sondern sich größerer und komplexerer Zusammenhänge bewusst ist und diese ständig mitdenkt. Dies, gepaart mit der allgemeinen Verständlichkeit, macht das Buch zu einem der besseren Einstiegstexte zum Bereich der „Game Studies“.
Nähere Informationen zum Buch und eine direkte Bestellmöglichkeit im vwh-Shop gibt es hier.
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